Presse

„Der Langenthaler Solist Andreas Kunz spielte die „Carmen“-Fantasie von Pablo de Sarasate mit höchster Virtuosität. (…) Der Solist demonstrierte eindrücklich die gesamte tonale Bandbreite seiner Geige“
(Berner Zeitung)

„(…) Aus der Bekanntschaft mit Andreas Kunz entstand neuestens das Konzert für Violine und Kammerensemble, das der junge Solist am Wochenende unter der Leitung von Tobias von Arb mit einem aufwendig besetzten Ensemble ad hoc zur Uraufführung brachte und technisch souverän die Tiefe dieser „Contemplation“ mit Poesie ergründete.“
(Berner Zeitung)

„(…) Im Zentrum des Konzerts stand die Uraufführung der „Suitine“ für Violine und Gitarre von Markus Burri, die auf Anregung der jungen Künstler Kunz und Schmidt komponiert wurde. (…) Das Ergebnis war nicht eine leere, sinnenthobene Virtuosität des Komponisten und der Interpreten, sondern Musik, die durch die Klarheit ihres Konzeptes, der Kraft der Fantasie und die brillante Interpretation überzeugte. (…) Kunz schloss das Konzert mit der Partita in d-moll von Johann Sebastian Bach ab. In seinem Musikspiel verbanden sich sowohl Souveränität und technische Perfektion, als auch phänomenale musikalische Sensibilität und Ausdruckskraft. So wurde die berühmte „Ciaccona“ zu einem krönenden Erlebnis des aussergewöhnlichen Musikabends.“
(Mittelland-Zeitung)

„(…)Kurtags Vertonungen von Texten Franz Kafkas gehören nun mal nicht unbedingt zu der einfachsten Musikkost und ob sie Erfolg beim Publikum haben oder auf Missverständnis stossen, hängt daher zu einem grossen Teil von der Fähigkeit der Interpretin ab, das Publikum sanft, aber bestimmt in Kurtags Welt zu führen. Das ist Verena Graedel hervorragend gelungen. Die Kafka-Fragmente, bei denen sie von Andreas Kunz an der Violine begleitet wurde, waren der absolute Höhepunkt des spannenden Musikvormittags (…)“
(Langenthaler Tagblatt)

„(…) Der an der Hochschule für Musik in Basel frisch diplomierte Konzertmeister des Jugendstreichensembles, Andreas Kunz, konnte im Solopart der berühmten „Zigeunerweisen“ sein hohes Können zeigen. (Dieses Stück) birgt alle violintechnischen Tricks der „Teufelsgeiger“ des 19. Jahrhunderts (…) Trotzdem gelang es dem jungen Virtuosen stets, die Melodie im Vordergrund zu lassen, als ob die Technik kein Problem wäre. (…) Andreas Kunz erhielt vom begeisterten Publikum für die virtuose und temperamentvolle Wiedergabe dieses beliebten Bravourstücks den verdienten und lang anhaltenden Applaus. (…)“
(Oltner Tagblatt)

„Andreas Kunz` Talent lässt aufhorchen (…) Der Winter als „ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer“, wie es im Lied heisst, trat nun mit der Solovioline hervor. Was der junge Andreas Kunz hier „hervorzauberte“, liess einen den Winter erleben. Zugleich, denn es war ja Musik, offenbarte Kunz ein Talent, das aufhorchen lässt. Technisch makellos gelangen ihm die rasend schnellen Läufe, und gleich daneben konnte seine Geige „singen“ (…)“
(Mittelland Zeitung)